Junior / Allegra

Voraussichtlicher Marktstart Frühjahr 2013.

Als Ergänzung zum Agila und Corsa wird derzeit an einem kleinen Stadtflitzer gearbeitet. In den Medien tauchen die Namen Junior und Allegra dafür auf. Eine Entscheidung, welcher Name am Ende gewonnen hat, ist bisher noch nicht öffentlich bekannt gemacht worden. Das Fahrzeug basiert auf der verkürzten Corsa-Plattform, hat eine Länge von etwa 3,5 m und vier Sitzplätze. Erste Mule auf der gekürzten Corsa-Karosserie wurden Januar 2011 gesichtet:

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© worldofcarfans.com

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Der nur als Dreitürer geplante Junior soll mit dem Mini, VW up! und dem Fiat 500 konkurrieren. So soll es passend zur jugendlichen Zielgruppe frische Farben und Polster geben. Die individuellen Konfigurationsmöglichkeiten des Fahrzeuges sollen ebenfalls erweitert werden. Als Motorisierungen werden vor allem kleine Benziner mit Direkteinspritzung angestrebt. Als Erweiterung nach unten ist ein neuer 1.0 Liter Dreizylinder geplant. Ob es Dieselmotoren gibt, bei denen die Abgassysteme durch die strengeren Abgasnormen immer komplexer werden, steht noch nicht fest. Eine Hybridvariante und ein rein elektrischer Antrieb ist im Gespräch.

Die folgenden Bilder zeigen den noch stark getarnten Prototypen auf schneller Fahrt in Deutschland. Erkennbar ist allerdings schon das Steilheck mit ausgestelltem Blechteil ähnlich des Audi A1.

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Kürzlich gab es endlich auch die ersten Bilder vom neuen Innenraum.
Man sieht ein neu gestaltetes Lenkrad, dahinter neue Instrumente mit silbernen Applikationen. Dazwischen das Infodisplay, welches dem jetzigen entsprechen sollte. Die Mittelkonsole ist hingegen vollkommen neu. Die Lüftungsdüsen sind vom Corsa D und somit auch lackierfähig. Das Infotainmentsystem mit vielfältigen Schnittstellen ist vom neuen Chevrolet Aveo. Ein paar Konzerngleichteile müssen eben sein, auch wenn der Rest von Opel entwickelt ist.
Unterhalb des Radios findet man die Heizungsbedienung. Auch hier wird sich die Fachpresse wieder an den zu tief liegenden Bedienelementen stören.

Die Türen erhalten anscheinend auch innen eine umlaufende Verkleidung, sodass Blechteile nicht mehr zu sehen sind.


Zu einen "frechen" Kleinwagen für die junge Kundschaft gehören auch entsprechende Farben. Nachdem in letzter vor allem Schwarz-, Grau- und Silbertöne dominieren, wird es beim Junior Buntes geben. In Planung sind beispielsweise als Uni-Lacke Gelb (Sunny Melon), ein dunkleres Rot und ein Braunton ähnlich dem Gazellenbeige u.a. vom Astra G oder Vectra B. Als Metallic- bzw. Perleffektlack wird es ein Bordeauxrot, ein helles Olivgrün und ein helles Blau geben. Von den derzeitigen Farbtönen wird sicher Mineralweiß und Guacamole Einzug halten. Gefertigt wird der neue Kleinwagen in Eisenach. Dazu investierte Opel 190 Millionen Euro in die Erweiterung des bestehenden Werkes.

Die Vorstellung des Junior wird auf dem Pariser Autosalon 2012 stattfinden.
Weitere Informationen wird es hier geben, wenn diese veröffentlicht wurden.


Letzte Änderung: 20.2.2012